Siegelringe / Eheringe

Extravagante Eheringe mit Familiensignet

Für ihre Traumhochzeit und Ehe wünschten sich Nivan und Robin ganz besondere Eheringe von uns: Siegelringe mit eigenem Familiensignet.

Herren- und Damenring aus 750er Gelb- und Roségold mit blauem Lagenachat - Foto: Hanna Witte Hochzeitsreportagen
Herren- und Damenring aus 750er Gelb- und Roségold mit blauem Lagenachat - Foto: Hanna Witte Hochzeitsreportagen

Gemeinsam mit dem zukünftigen Brautpaar entwickelten wir die Bestandteile des Wappens und fügten diese zusammen. Das deutsch-kurdische Paar überlegte sich im Vorhinein Symbole, die für Ihre Beziehung und ihre Familie stehen (sollen). In einem gemeinsamen Termin überlegten wir uns die einzelnen Elemente und Symbole und stimmten den grundsätzlichen Aufbau des Signets ab. Die konkrete Ausarbeitung erfolgte in zwei Abstimmungsschleifen. 

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Eheringe

Individuelle Eheringe für jeden Typ und Geldbeutel

Auch für 2018 wünschen wir Ihnen wieder viel Liebe! Wir fertigen die passenden Eheringe für jeden Typ und Geldbeutel. Ob breit, schmal, hoch oder flach, mit Gravur oder ohne - die Konfigurationsmöglichkeiten sind praktisch umbegrenzt.

 

Erfahren Sie mehr über unsere Eheringe > 

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Werkstatt / Fototshooting

Making-of Gesellenstück

Ein neues "Gesellenstück" entsteht in unserer Werkstatt. David Lemanski fotografiert für seine Abschlussarbeit Handwerker im Porträt und in Aktion.

Dies sind Bilder von der Entstehung des Gesellenstücks von David Lemanski. Als Abschlussarbeit seiner Ausbildung fotografiert er verschiedene Handwerker im Portrait und in Aktion. Beim Fotoshooting waren Anne Kirchhoff-Duhme als Lichtdouble und Assistentin sowie Claudia Lemmer als Maskenbildnerin dabei. Die guten Making-of Bilder sind von Anne. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht und ich bin sehr gespannt auf die finalen Bilder und wünsche David viel Erfolg bei der Prüfung.

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Werkstatt / Passagen

"Et Schneewittche vum Eijelstein... un wie et in et Agnesveedel kom."

Anlässlich der Passagen 2016 stellten wir eine Bildergeschichte in 13 Bildern und ausgewählte Schmuckstücke aus unserer Werkstatt aus:

Anlässlich der Passagen 2016 haben wir eine kleine Bildergeschichte erarbeitet: "Et Schneewittche vum Eijelstein un wie et in et Agnesveedel kom." lautet der Titel der 13 Illustrationen.

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Werkstatt / Passagen 2016

Et Schneewittchen vum Eijelstein...

... un wie et in et Agnesveedel kom: Eine Geschichte in 13 Illustrationen präsentiert ausgewählte Schmuckstücke aus unserer Werkstatt und ist der Aufhänger für unsere Teilnahme an den PASSAGEN – Interior Design Week Köln 2016.

 

Zum Start des 40. Jubiläumsjahres der Goldschmiedewerkstatt laden wir Sie herzlich in unsere Werkstatt ein für einen Blick hinter die Kulissen. Die neue Generation, Anne und Gregor Felten, ist vor Ort, um Ihnen neue Möglichkeiten der individuellen Schmuckanfertigung und Dienstleistungen rund um Ihre Schmuckstücke vorzustellen. Ab 18 Uhr können Sie dazu auch ein Kölsch mit uns trinken. 

 

18. bis 24. Januar 2016

täglich geöffnet, Montag bis Sonntag von 12.00 bis 20.00 Uhr 

Mittwoch: Empfang bei Kölsch & Snacks von 18.00 bis 22.00 Uhr

 

 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

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Werkstatt / Etuis

Noch schöner Verpackt!

Jetzt können wir Ihre Schmuckstücke noch schöner verpacken.

Die hochwertigen Etuis werden ­– wie unser Schmuck – in Handarbeit angefertigt. Das orangefarbene Leder ist mit unserem Schriftzug geprägt und im Innenteil werden die Schmuckstücke auf grünem Samt gebettet.

Die Etuis gibt es momentan bei uns in zwei Größen. Das kleinere Etui hat zwei Kammern – speziell für Eheringe. Die Größe ist auch ideal für den Weg zum Standesamt oder zur Kirche, da es in jede Anzugtasche passt. In dem größeren Etui können Ohrringe oder Ketten verschenkt und aufbewahrt werden.


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Werkstatt / Flyer

Unser neuer Flyer ist da!

Wir sind sehr stolz auf unsere erste kleine Informationsbroschüre, die wir in Eigenregie erstellt haben. Fotos, Texte und Layout sind in unserer Werkstatt entstanden. Der 6-Seiter wurde auf Umweltpapier gedruckt und gibt unseren Schmuckstücken eine hochwertige Bühne.

Interessierte können sich über unsere Dienstleistungen informieren und sich nebenbei von ein paar Bildern für eigene individuelle Schmuckanfertigungen inspirieren lassen.


Der Flyer soll Lust auf Schmuck machen und die Scheu vor einem Besuch in unserer Goldschmiedewerkstatt nehmen. Der Vorteil an individuellen Anfertigungen ist auch, dass sie individuell auf das eigene Budget angepasst werden können. 


In unserem Juweliergeschäft bieten wir außerdem ausgewählte fertige Schmuckstücke aus unserer Meisterwerkstatt an. Unser qualifiziertes Team berät Sie gern bei einem persönlichen Termin.


Wir freuen uns auf Sie.


Wer keine Gelegenheit hat persönlich bei uns vorbei zu kommen, kann sich den Flyer auch hier anschauen und downloaden.

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Verlobungsringe

Warum verschenkt man(n) einen Verlobungsring?

Sich zu verloben ist wieder in Mode. Ob bei einem romantischen Dinner zu zweit, einem ausgetüfteltem Überraschungsmoment mit „FlashMob“ in der Öffentlichkeit oder im gemeinsamen Urlaub an einem besonderen Ort – Heiratsanträge sind so verschieden wie die beteiligten Personen. Eins haben sie oft gemeinsam: der Verlobungsring als Zeichen des beidseitigen Versprechens zu Heiraten. Doch woher kommt dieser Brauch?

Die Tradition das gegenseitige Eheversprechen mit einem Ring zu symbolisieren, lässt sich bis zu den alten Griechen und Römern zurückverfolgen. Sie trugen so genannte Liebesringe, die z. B. ein Herakles- oder den Herkulesknoten schmückte. Andere Ringe trugen Inschriften wie z. B. „ACCIPE DULCIS MULTIS ANNIS“ was so viel heißt, wie „Accept this dear for many a year“. Im Christentum lässt sich der Verlobungsrings bis auf Papst Stephan I. (gest. 257 n. Chr.) zurückführen. Der Ring sollte zwischen dem Mann und seiner zukünftigen Ehefrau als gegenseitiges Treueversprechen dienen. In der Antike und im Mittelalter bestätigte der Verlobungsring auch den Erhalt der Mitgift. Den ersten Verlobungsring mit Diamant verschenkte wohl Erzherzog Maximilian I. von Habsburg an Maria von Burgund 1477, um sie für sich zu gewinnen.

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Eheringe

Warum trägt man eigentlich Eheringe?


Die Hochzeitssaison beginnt wieder. Grund genug sich mal zu fragen, warum man eigentlich Eheringe trägt und welche Symbolik in Trau- bzw. Eheringen liegt. 

Hierzu haben wir mal ein wenig recherchiert und Folgendes raus gefunden.

Die Geschichte der Trauringe reicht bis in die Antike zurück. Die sakrale Bedeutung in der christlichen Kirche lässt sich ab Papst Nikolaus I (um 850) nachweisen und seit dem 13. Jh. gehört der Ehering fest zur Trau-Zeremonie.


Schon bei den alten Ägyptern und Römern wurden Trauringe am Ringfinger der linken Hand getragen. Der Hintergrund war, dass man glaubte, dass die Ader des Ringfingers der linken Hand direkt mit dem Herzen verbunden wäre. Diese Vene hat den Namen „Vena amoris“ (lat. für Liebesader). Diese Annahme war nicht falsch, jedoch sind alle Venen der linken Hand mit dem Herzen verbunden.


Im alten Rom trug nur die Frau einen Verlobungs- oder Ehering als Zeichen der Bindung und Empfangsbestätigung der Mitgift. Diese Ringe waren häufig aus Eisen. In alten römischen Ringen wurde oft die Inschrift „Pignus amoris habes“ – „Du hast meiner Liebe Pfand“ gefunden. Ab dem 2. Jh. v. Chr. wurden auch ineinander verschlungene Hände als Eheringe getragen. Erst ab dem Mittelalter tauschten Ehepartner Ihre Ringe.

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Basel world 2015

Zu Besuch auf der Basel World 2015

Vom 19. bis 26. März präsentierten sich wieder 1.500 Aussteller aus 40 Ländern auf der Basel World – der Weltmesse für Uhren und Schmuck – einem Publikum von 150.000 Besuchern. Dieses Jahr wollten wir mit eigenen Augen sehen, was die Branche aktuell umtreibt. Die Großen der Branche haben sich natürlich nicht lumpen lassen und eindrucksvolle Messestände konzipiert. 

In Halle 1, der Haupthalle, überboten sich die großen, namhaften Uhrenfirmen wie z. B. Patek Philippe, Breguet und Rolex mit imposanten Messeständen. Besonders auffallend war die Fassadengestaltung von TagHeuer, die unter anderen Steve McQueen, dessen Fan ich bin, zeigte. Eine überdimensionale LED Wand highlightete den Stand von Hublot. Das originellste Ausstellungskonzept zeigte für uns Emporio Armani. Dort wurden die Uhren in offenen Schließfächern in einem nachgebauten Tresorraum ausgestellt.

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